Stimmen – Rund um die Akademie für Soziale Demokratie
Frederike Boll
Mitglied im Vorstand des SPD-Ortsvereins Münster Mitte
"Die Akademie für Soziale Demokratie macht darauf aufmerksam, dass es an uns liegt, unsere Demokratie sozial zu gestalten. Sie bringt Menschen zusammen, die ihren Glauben an eine gerechtere Welt nicht verloren haben und die wissen, wie wichtig Engagement in unserer Gesellschaft ist. Das gibt mir Mut für meine Ideale zu kämpfen, nicht aufzugeben und andere Menschen dafür zu begeistern!"
Lillo Chianta
Vorsitzender SPD Bretten, Landesvorstandmitglied AfA
"Die Akademie für Soziale Demokratie hat sich mit ihren Seminaren auf den Weg gemacht, Antworten auf wichtige Zukunftsfragen der heutige Zeit zu finden. Die professionelle Auswahl der Referenten aus Politik und Wissenschaft aber auch die immer kompetente Seminarleitung tragen ihren Teil dazu bei diesen Weg erfolgreich zu bestreiten."
Simone Ehrenberg-Silies
Bezirksverordnete Großbezirk Berlin-Pankow
"Wie denkt die Soziale Demokratie den Sozialstaat? Wo gibt es hier überhaupt noch Unterschiede zu Konservativen oder Liberalen? Diese Fragen werden mir häufig gestellt. In der Akademie für Soziale Demokratie finde ich das Rüstzeug, um sie kompetent zu beantworten."
Wolfgang Ewert
Personalratsvorsitzender bei der Senatorin für Finanzen, Bremen und Mitglied im Gemeinderat des Flecken Langwedel
"In der Akademie für Soziale Demokratie finde ich Gleichgesinnte, die das Gefühl entstehender Ohnmacht gegenüber der globalisierten Welt überwinden wollen. Dabei kommen gewerkschaftliche, politische, ehrenamtliche, soziale und familiäre Sichtweisen auf der Suche nach gemeinsamen politischen und sozialen Werten endlich wieder zusammen."
Christian Flisek
Vorsitzender SPD OV Passau Alstadt-Zentrum
"Die Akademie zeigt mit Ihrem Programm die großen Linien sozialdemokratischer Politikentwürfe auf. Dies hilft zur eigenen Positionsbestimmung, im Großen wie im Kleinen. Wer etwa über die Privatisierung kommunaler Einrichtungen und Dienste zu entscheiden hat, sollte wissen, wo er steht."
Marc Herter
Vorsitzender der SPD-Fraktion Hamm
"Die politischen Prozesse werden heute immer komplexer, auch auf der kommunalen Ebene. Soziale Grundwerte bleiben dabei manchmal auf der Strecke. Die Seminare der Akademie für Soziale Demokratie helfen mir dabei, diese Werte im Tagesgeschäft nicht aus den Augen zu verlieren."
Hannelore Kraft
Vorsitzende der SPD Nordrhein-Westfalen
"Ich habe gerne an dem Gespräch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Seminars „Wirtschaft und Soziale Demokratie“ teilgenommen. Es macht Spaß, sich mit engagierten Menschen auszutauschen und ich habe dabei spannende Impulse für meine politische Arbeit gewonnen."
Andrea Matt
Fraktionssprecherin der Freien Liste im Landtag Liechtenstein
"Politik lebt davon, dass Bestehendes hinterfragt, aus anderen Blickwinkeln betrachtet und kontrovers diskutiert wird. Die Akademie für Soziale Demokratie bietet einen idealen Rahmen dafür. Dank der kompetenten Leitung mit ihrem grossen Fachwissen hat so bereits die erste Seminarteilnahme wichtige Impulse für meine politische Arbeit gegeben."
Franz Müntefering
"Ein informatives Buch. Lesebuch 2 lesen lohnt sich. Es ist nicht ausdrücklich zu diesem Zweck gemacht, aber es passt haargenau in diese Zeit des wildwuchernden Finanzkapitalismus. Die wertebezogene Wirtschaftspolitik ist Thema des Buches und sein Anspruch. Es handelt von einer Politik - der Sozialen Demokratie -, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht. Und die so Wohlstand für alle auf hohem Niveau zum Ziel hat und erreichbar macht und zwar dauerhaft, - ökonomisch erfolgreich, ökologisch vernünftig, sozial stabil und gerecht. Ein Kompass für den Weg nach vorn." (Bildquelle: www.spdfraktion.de)
Thorsten Schäfer-Gümbel
Landesvorsitzender der SPD Hessen und Vorsitzender der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag
"Das Lesebuch Wirtschaft und Soziale Demokratie liefert einen interessanten und detaillierten Einblick in die Zusammenhänge von wirtschaftlichen Prozessen und dem Modell der sozialen Demokratie. Gerade in Anbetracht der Finanzkrise ist es unerlässlich, die unterschiedlichen Wirtschaftssysteme und -ordnungen und vor allem die wirtschaftlichen Grundsätze sowie Programme der politischen Parteien zu kennen."
Ulla Schmidt
Bundesministerin für Gesundheit a.D.
"In Zeiten der großen Krise ist alles anders. Theorien und Instrumente zur Steuerung und Koordinierung des Kapitalismus erleben eine zweite Blüte. Die soziale Demokratie vermittelt ein Leitbild, das auch die wirtschaftspolitische Orientierung prägt. Grundwerte und Grundrechte gewinnen an Anerkennung für wirtschaftliches und politisches Handeln. Wer diese Wandlungsprozesse verstehen und mitgestalten will, dem bietet das Lesebuch Wirtschaft und Soziale Demokratie eine solide Handreichung. Es liefert praktische Beispiele und theoretische Grundlagen, um eine eigene Orientierung zu ermöglichen. Es ermuntert zum Nachdenken und zum Engagement. Wirtschaft folgt keinem Naturgesetz, sondern ist von Politik und von Menschen gestaltbar."
Prof. Dr. Gesine Schwan
Präsidentin der Europa-Universität Viadrina
"Ich freue mich, dass in der Akademie für Soziale Demokratie Wissenschaftler und Politiker mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern zusammenkommen, um gemeinsam gute Argumente für eine soziale und gerechte Politik zu entwickeln. - Wertorientiert, fachlich kompetent und praxisbezogen."
Dr. Peter Struck
"Gerade zur Zeit der Finanzkrise ist der Band Wirtschaft und Soziale Demokratie der FES unverzichtbarer Stichwortgeber. Die Autoren analysieren knapp und verständlich zentrale Wirtschaftstheorien, diskutieren an Praxisbeispielen und fragen wie eine moderne Wirtschaftspolitik der Sozialen Demokratie aussehen kann. So wird das Lesebuch elementares Instrument der politischen Bildung. Denn: Politik gestalten und mitreden ist der Motor der Sozialen Demokratie."
(Bildquelle: www.spdfraktion.de)
Josef Vogt
langjähriges Mitglied der SPD, IG-Metall und AWO
"Das Lesebuch "Wirtschaft und Soziale Demokratie" ist eine sehr gut gelungene Handreichung für Menschen, die sich Gedanken machen, ob das, was sie in ihrem "wirtschaftlichen Leben" im Beruf oder als Konsument erleben, wirklich mit dem übereinstimmt, was das Grundgesetz als "Sozialstaatsgebot" meint."






